Warum Wakeboarden · Blog · Como Lake Cable Park
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· 3 Min. Lesezeit

Warum Wakeboarden

Foto: Maurizio Marassi

Schnell gelernt, für alle offen und mit dem Comer See als Kulisse: sieben gute Gründe, im Como Lake Cable Park in Colico aufs Board zu steigen.

Ein Board unter den Füßen, ein Griff in den Händen und ein Seil, das dich übers Wasser zieht: Wakeboarden ist leicht erklärt und schwer zu vergessen. Wenn du schon länger darüber nachdenkst, hier ist, warum es sich lohnt, es auszuprobieren – und warum genau hier, in Colico am Comer See.

1. Man lernt es schnell

Wakeboarden gilt als eine der Boardsportarten, die man am schnellsten lernt, und am Cable merkt man schnell, warum. Es braucht kein Boot: Das Seil zieht dich, und niemand muss umkehren, um dich nach einem Sturz wieder einzusammeln. Bevor du ins Wasser gehst, zeigt dir der Instructor, wie du den Griff hältst, wie du die Knie beugst und wohin du schaust; dann geht's los, und auf den ersten Metern fällt man am häufigsten. Du fällst, startest neu, probierst es noch einmal: Jeder Versuch dauert nur ein paar Sekunden, und der nächste kommt sofort – so lernt der Körper schnell, was der Kopf noch nicht verstanden hat. Eine Run dauert 15 Minuten, und oft stehst du schon am Ende der ersten Session auf dem Board und gleitest über den See.

2. Eine Anlage für Einsteiger

Für die ersten Schritte gibt es das System 2.0: zwei Masten im Abstand von etwa 100 Metern, an denen der Instructor die Zuggeschwindigkeit an dein Tempo anpasst. Bevor du ins Wasser gehst, erklärt er dir den Start, und nach der Session beantwortet er alle deine Fragen.

3. Wirklich für alle

Du brauchst keine Erfahrung im Surfen, Snowboarden oder Wasserskifahren. Wakeboarden passt zu jedem Alter und jedem Level: Manche kommen zum ersten Mal mit Freunden, andere trainieren für einen neuen Trick. Und vom Steg feuert dich immer jemand an.

Zwischen zwei Runs, im Park.
Zwischen zwei Runs, im Park.

4. Ganzkörpertraining, das Spaß macht

Beine, Bauch, Rücken, Arme und Gleichgewicht: Nach ein paar Runs merkst du es. Ein komplettes Training, das sich nicht wie Training anfühlt – draußen und auf dem Wasser.

5. Ein grüner Sport

Der Cable ist ein elektrisches Zugsystem, und der Park läuft zu 100 % mit erneuerbarer Energie. Kein Verbrennungsmotor, kein Treibstoff: nur das Board, das Wasser und das Rauschen der Gischt.

6. Immer ein neuer Trick

Sobald du stehst, überrascht dich Wakeboarden immer wieder: die ersten Kurven, der erste Sprung, dann Ollie, Tantrum, Backroll … Im Kundenbereich findest du die Level und die Trickliste, die Rangliste des Parks und Wakeboard TV mit den Videos der Rider: Jeder Fortschritt hat seinen Platz.

7. Nicht nur Wakeboarden

Während du auf deine Run wartest oder deine Begleitung sich entspannt, gibt es den Chill-Bereich mit Liegen und Sonnenschirmen, SUP und das Trampolin für den Sprung in den See, den Wasserpark mit seinen Rutschen und einen Aperitif bei Sonnenuntergang. Ein ganzer Tag, nicht nur eine Run.

Der Wasserpark auf dem See, mit den Bergen ringsum. Foto: Maurizio Marassi.
Der Wasserpark auf dem See, mit den Bergen ringsum. Foto: Maurizio Marassi.

So fängst du an

  1. Buche deine Run online und wähle Tag und Uhrzeit.
  2. Sei mindestens 20 Minuten vorher im Park, für Anmeldung und Mitgliedschaft am Front Desk.
  3. Ausrüstung und Instructor sind in der Run inbegriffen: Bring Badesachen, ein Handtuch und Lust aufs Ausprobieren mit.

Die Mitgliedschaft ist Pflicht, auch für Begleitpersonen, denn Como Lake Cable ist ein Sportverein, der der FISSW angeschlossen ist: Sie umfasst die Unfallversicherung des Verbands. Alle Details findest du auf der Seite Preise.

Der beste Weg, Wakeboarden zu verstehen, ist es auszuprobieren. Wir sehen uns auf dem Wasser!

Claudia
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